Über mich

Das bin ich, wie sich ein Teil von mir gerne der Öffentlichkeit präsentieren würde: Dick verhüllt, Hut weit in die Stirn gezogen, Sonnenbrille, sodass man mich ja nicht erkennt…

So gerne ich in der dreidimensionalen Welt auf einer Bühne – auch im übertragenen Sinne – vor realem Publikum stehe und es genieße, anderen Menschen eine schöne Zeit zu verschaffen, so sehr fürchte ich die virtuelle Bühne mit all ihren Unbekannten, Schattenwesen und black boxes…

Woher diese Angst kommt, kann ich noch nicht einmal genau sagen. Mein Verdacht ist, dass ich sie selbst über viele dunkle Jahre meines Lebens – wenn nicht selbst entfacht, so aber doch sehr gut – geschürt habe.

Aus dieser dunklen Falle herauszukommen, hat mich viel über mich, das Leben und andere Menschen gelehrt [und ich bin noch nicht damit fertig]. Und all das, was sich mir dabei als weisheits- und sinnstiftend erwiesen hat, fließt hier in diese Webseite ein.

Alle sind willkommen

Ich richte mich ganz bewusst an ein weibliches Publikum, ganz einfach deshalb, weil ich selbst eine Frau bin und mich mit dieser Perspektive auf das Leben und all seinen Besonderheiten am besten auskenne und am authentischsten [falls dieses Wort überhaupt steigerungsfähig ist] darüber berichten kann.
Dies soll jedoch niemanden ausschließen. Ihr seid allesamt herzlich willkommen.

Mit diesem inzwischen dritten Versuch, eine Webseite aufzubauen, die mir entspricht und Euch und mir gleichermaßen Freude bereitet und den ein oder anderen Erkenntnisgewinn bereit hält, hoffe ich sowohl den richtigen Ton als auch die relevanten Themen zu treffen, sodass wir lange Zeit Spaß daran haben.

Authentizität

Obgleich mein Thema Authentizität lautet und ich dementsprechend viel darüber spreche, bedeutet dies keineswegs, dass ich allwissend bin. Und es heißt auch nicht, dass Ihr das, was Ihr hier findet 1:1 nachmachen sollt.
Das, worüber ich hier schreibe, ist ein Teil der persönlichen Erfahrungen, die ich im Laufe meines Lebens erlangt habe – nichts weiter.

Sollte Euch also nicht gefallen, was Ihr hier findet, ist das für mich völlig okay. Macht es einfach anders; macht Euer Ding. Seid auf Eure Art Ihr selbst. Denn das ist es ja, wozu ich Euch ermutigen möchte:

Eure eigene Authentizität zu entdecken.

Und manchmal gehört dazu eben auch herauszufinden, was man nicht mag.

Nichtsdestotrotz freue ich mich natürlich über alle Maßen, wenn Euch meine Webseite gefällt. Bitte gebt mir konstruktives Feedback und Anregungen und teilt die Seite mit Freundinnen und Freunden, die es interessieren könnte.

In diesem Sinne: Lasst uns tanzen, Yoga machen, lachen, weinen, nachdenken, aufschreiben, das Leben feiern und vor allem uns selbst.

Alles Liebe,
Indra

PS: Wer noch mehr über mich erfahren möchte, wie ich zu Yoga gekommen bin, was meine Familie mit Yoga zu tun hat und noch vieles mehr, ist herzlich eingeladen, das ausführliche Interview mit mir und Isabelle Panther, eine meiner liebsten Herzensmenschen meiner spirituellen Familie aus meinem Teacher Training in Bali (siehe oben unsere Abschlusszeremonie), anzuschauen:

Wenn Euch dieses Interview gefallen hat, abonniert doch einfach den Podcast von Isabelle und Jessica, dann könnt Ihr jede Woche einen wunderschönen Beitrag – in der Regel eine Interview – anschauen oder -hören.

Hier geht’s zum Kanal Why Yoga auf Youtube.

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